ZKO-Meldung: Pflichten bei Entsendung nach Österreich
Die ZKO-Meldung ist bei jeder Entsendung nach Österreich vor Arbeitsbeginn Pflicht. Welche Unterlagen deutsche Unternehmen bereithalten müssen und welche Strafen bis 250.000 Euro drohen.
Die ZKO-Meldung ist bei jeder Entsendung nach Österreich vor Arbeitsbeginn Pflicht. Welche Unterlagen deutsche Unternehmen bereithalten müssen und welche Strafen bis 250.000 Euro drohen.
Ab 2028 gilt in Österreich für Gewinnanteile über 1 Million Euro ein Körperschaftsteuersatz von 24 statt 23 Prozent. Was der Beschluss des Nationalrats für Kapitalgesellschaften und deutsche Investoren mit österreichischen Tochtergesellschaften bedeutet.
Österreichische Unternehmen mit Ausgaben in Deutschland können sich die deutsche Vorsteuer erstatten lassen – der Antrag für 2025 läuft aber nur bis 30. September 2026 über FinanzOnline. Was Sie beachten müssen, damit die Frist nicht zur Falle wird.
Bauausführungen und Montagen begründen nach dem DBA Österreich–Deutschland erst nach mehr als zwölf Monaten eine Betriebsstätte. Was die Frist für Auftragsplanung, Gewinnaufteilung und die Besteuerung der Monteure bedeutet.
Seit 1.1.2026 müssen Krypto-Dienstleister Transaktionen ihrer Kunden erfassen und melden – der Datenaustausch läuft EU-weit, auch zwischen Deutschland und Österreich. Was Anleger mit grenzüberschreitenden Krypto-Geschäften jetzt wissen müssen.

Seit 1.1.2024 ist das DBA Österreich–Deutschland neu gefasst: Homeoffice-Tage gefährden die Grenzgängereigenschaft nicht mehr. Wie die 45-Tage-Toleranz funktioniert und wer wo besteuert wird.

Deutschlands E-Rechnungspflicht kennt Übergangsfristen bis Ende 2026 bzw. 2027. Wann österreichische Unternehmen betroffen sind und warum sich frühes Umstellen lohnt.

Seit 1.1.2025 können Kleinunternehmer die Umsatzsteuerbefreiung EU-weit nutzen – bis 100.000 € Unionsumsatz. Was Unternehmen mit DE/AT-Geschäft jetzt wissen müssen.

Die EU-Reform ViDA macht strukturierte E-Rechnungen ab Juli 2030 im grenzüberschreitenden B2B-Handel zur Pflicht. Warum Unternehmen mit DE/AT-Geschäft jetzt handeln sollten.

Seit 1.7.2025 löst schon eine Übertragung von 75 % der Anteile Grunderwerbsteuer aus – mit 3,5 % vom gemeinen Wert. Was bei Immobiliengesellschaften jetzt gilt.

Ab 2026 steigt die Stiftungseingangssteuer von 2,5 % auf 3,5 %, der Zwischensteuersatz von 23 % auf 27,5 %. Was Stifter und Begünstigte jetzt beachten sollten.

Lädt der Arbeitnehmer das E-Firmenauto zu Hause, kann der Arbeitgeber 2026 bis zu 32,806 Cent je kWh steuerfrei ersetzen. Der pauschale 30-Euro-Ersatz entfällt teilweise.

Nach einem EuGH-Urteil schuldet man eine zu hoch ausgewiesene Umsatzsteuer auf Rechnungen an Endverbraucher nicht mehr. Was die Klarstellung für Unternehmen bedeutet.

Ab 1. Jänner 2026 gilt in Österreich eine echte Umsatzsteuerbefreiung für Verhütungsmittel und Frauenhygieneartikel – mit erhaltenem Vorsteuerabzug.

Ab 1.1.2026 ist bei Kasten- und Pritschenwagen kein Sachbezug für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeit anzusetzen – sofern die Privatnutzung untersagt ist.

Ab 2026 wird der Pendlereuro als Ausgleich für den Klimabonus von 2 auf 6 Euro pro Kilometer angehoben. Auch die SV-Rückerstattung steigt – ein Überblick.

Ab 1. Jänner 2026 gelten in Österreich bundesweit einheitliche Trinkgeldpauschalen. Was Betriebe – auch mit Personal über die Grenze – zur Sozialversicherung wissen müssen.

Stehen mehrere Firmenfahrzeuge privat zur Verfügung, muss für jedes ein Sachbezug berechnet werden. Strategien und Ausnahmen erleichtern die Steuerbelastung.

Das Betrugsbekämpfungsgesetz 2025 verstärkt den Kampf gegen Steuerbetrug. Es adressiert Luxusimmobilien, Barzahlungen und schützt Steuern in Insolvenzverfahren.

Ab 2026 steigt der Wohnbauförderungsbeitrag in Wien auf 1,5 %. Arbeitgeber und Arbeitnehmer teilen sich die Erhöhung. Erfahren Sie mehr zu Auswirkungen und Ausnahmen.